Optimal sehen beim
Wintersport

Beim Skilaufen müssen Bodenunebenheiten sowie schwierige Pistenverhältnisse rechtzeitig erkannt werden, um den optimalen Kurs durch den Hang zu finden. Nur wer sich in einem größeren Skigebiet an den Richtungstafeln orientieren kann, erreicht bei der letzten Abfahrt die richtige Talstation. Wer schlecht sieht, kann andere Skiläufer nicht rechtzeitig wahrnehmen und ihre Entfernung, Geschwindigkeit und Fahrtrichtung einschätzen. Im ungünstigsten Fall werden sogar Absperrungen oder Tafeln, die vor Lawinen warnen, übersehen.

Brillenträger sollten darauf achten, dass ihre - unzerbrechliche - Brille unter die Skibrille passt. Oder sie benutzen Skibrillen, bei der die Korrektion mit einem Clipsystem eingepasst ist. Auch wer Kontaktlinsen trägt, benötigt eine verletzungssichere Schutzbrille aus Kunststoff- oder Nylonmaterial. Metallteile an der Brille sind nicht zu empfehlen, da sie bei kalten Temperaturen die Haut schädigen könnten.

Skimasken schützen Pistenfahrer vor Schnee und Eiskristallen sowie Wind und Kälte bei schnellen Abfahrten. Die Brillengläser sollten homogen durchgefärbt sein. Bei diffuser Sicht verstärken orange oder gelbe Gläser die Kontraste, während für die Dämmerung klare Scheiben ideal sind. Bei schönem Wetter genügt eine Sportsonnenbrille mit seitlichem Blendschutz. Auf dem Gletscher ist eine spezielle Brille mit Schutz vor Infrarotstrahlen erforderlich.

Kriterien für Sport(schutz)brillen auf einen Blick:

  • Schutz vor Wind und Kälte

  • Wechselscheiben für verschiedene Lichtverhältnisse

  • Schutz vor UV-Strahlen

  • Optische Korrektion

  • Kontraststeigernde Gläser

  • Bequemer Sitz durch formgeprägten Kunststoff

  • Doppelscheiben verhindern Beschlagen

  • Anti-Fog-Beschichtung der Gläser

Home