Optimal sehen beim
Tennis

Beim Tennis wie bei schnellen Rückschlagspielen (Badminton, Squash, Tischtennis) darf das seitliche Gesichtsfeld nicht eingeschränkt sein. Gutes räumliches Sehen ermöglicht das Beobachten des Gegners, eventuell des Partners (beim Doppel) und des Balles. Um Entfernungen richtig abschätzen zu können, ist gutes räumliches Sehen erforderlich.

Beim Tennis oder Squash schützen Brillen das Auge vor Verletzungen, die durch die Bälle - oder beim Doppel durch Mitspieler - verursacht werden können. Die Scheibenöffnung darf daher nicht größer als der Tennisball sein. Weich-flexible Nasenauflagen fangen die auftretenden Druckbelastungen auf. Auch bei extremen Bewegungen soll die Brille gut sitzen.

Dünne Ränder der Brille sowie dünne, hoch angesetzte Bügel schränken das seitliche Blickfeld möglichst gering ein. Der obere Rand soll über die Augenbrauen hinausragen, damit der Blick beim Aufschlag und beim Schmetterball im Schärfenbereich der Gläser bleibt. UV-Schutz und Blendschutz sind für das Spielen im Freien erforderlich.

Mehrstärken- oder Gleitsichtgläser sind für die schnellen Blickbewegungen nicht geeignet. Für schlecht ausgeleuchtete Hallen empfehlen sich kontraststeigernde Gläser.

Kriterien für Sport(schutz)brillen auf einen Blick:

  • Schutz vor UV-Strahlen

  • Optische Korrektion

  • Polycarbonatgläser

  • Wechselscheiben für verschiedene Lichtverhältnisse

  • Brillenfassung aus unzerbrechlichem Nylonmaterial

  • Elastisches Kopfband für guten Sitz

  • Gute Belüftung

  • Großes Blickfeld nach oben

  • Entspiegelte Gläser

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