Optimal sehen beim
Reitsport

Beim Reitsport (Hallenreiten, Galopp, Trab, Überland) benötigen Reiter eine gute Fernsicht, um das Pferd vorausschauend lenken zu können. Im Gelände müssen die Bodenbeschaffenheit und Hindernisse rechtzeitig erkannt werden, um gegebenenfalls ausweichen zu können. Eine intakte periphere Wahrnehmung hilft, Bewegungen am Gesichtsfeldrand zu erkennen und richtig einzuschätzen. Beidäugiges Sehen ist zudem wichtig, um Entfernungen richtig einschätzen zu können.

Im Freien ist Schutz vor UV-Strahlen und Blendung erforderlich. Die Sportbrille zum Reiten darf auf Grund der Verletzungsgefahr bei einem Sturz nicht aus Metallteilen bestehen und sollte über bruchsichere Gläser verfügen. Zuverlässiger Sitz verhindert, dass die Brille durch das ständige Abfedern ins Rutschen kommt. Weich-flexible Nasenauflagen dämpfen die Erschütterungen bei schnellerer Gangart des Pferdes.

In der Reithalle darf kein Staub zwischen Kontaktlinsen und Hornhaut geraten. Deshalb wählt man Kontaktlinsen aus hydrophilen, weichen, wasserspeichernden Materialien. Gerät doch einmal ein Fremdkörper, wie Sägemehl, ins Auge, wischt man ihn mit einem sauberen, feuchten Taschentuch oder einem feuchten Wattestäbchen aus.

Kriterien für Sport(schutz)brillen auf einen Blick:

  • Schutz vor Staub

  • Brillenfassung aus Nylonmaterial

  • Bruchfeste Gläser

  • Schutz vor UV-Strahlen und Blendung

  • Optische Korrektion

  • Kontraststeigernde Gläser

  • Elastisches Kopfband für guten Sitz

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