Optimal sehen beim
Golf

Beim Golfen müssen die Entfernungen für lange Schläge richtig abgeschätzt werden. Zudem ist es wichtig, die Flugbahn des Balles beobachten zu können. Brillen, deren Gläser so klein sind, dass man über sie hinwegsehen kann, sind zum Golfen nicht geeignet. Beim kurzen Spiel geht es darum, Geländeunebenheiten gut zu erkennen, um die ideale Spiellinie für Annäherungsschläge oder das Putten zu erkennen. Vor allem das korrekte Lesen des Grüns ist für den Spielerfolg entscheidend. Und schließlich müssen die Ergebnisse in der Scorekarte in die richtige Spalte eingetragen werden.

Die normale Gleitsichtbrille ist für die speziellen Sehanforderungen der presbyopen Golfer selten geeignet. Zur Nahkorrektion empfehlen sich daher Leselinsen, die (für Rechtshänder) als kleiner Punkt für die Dauer der Runde in den rechten Teil des rechten Brillenglases geklebt werden. (Für Linkshänder entsprechend links).

Kriterien für Sport(schutz)brillen auf einen Blick:

  • Brillenfassung unten ohne Rahmen

  • Nach oben und unten gezogene Scheibe

  • Schutz vor UV-Strahlen und Blendung

  • Großes Blickfeld

  • Optische Korrektion

  • Rutschfeste Brillenfassung

  • Wechselscheiben für verschiedene Lichtverhältnisse

  • Schutz vor UV-Strahlen und Blendung

  • Kontraststeigernde Gläser

  • Alternative: Kontaktlinsen mit Sportbrille

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